Patenschaften - Gönner

Träger des Kulturanerkennungspreises 2014 des Kantons Graubünden für die langjährige Tätigkeit im Bereich des ökologischen Landbaus und der nachhaltigen Ressourcenbewirtschaftung sowie des Einsatzes für die Erhaltung der Sortenvielfalt in Graubünden


Gönner

Um unsere Lebens- und Arbeitsweise unter Wahrung der gastronomischen Verantwortung weiterführen zu können, sind wir für den Infrastrukturunterhalt dringend auf  Unterstützung angewiesen. Die finanzielle Unabhängigkeit von der Bankenwelt anstrebend, sind wir auch offen, über andere Wege der Finanzmittelbeschaffung zu sprechen. Zögern Sie nicht, mit uns in Kontakt zu treten. Herzlichen Dank

Frau Theresia Niederberger aus Hergiswil danken wir von Herzen für ihre grosszügige Unterstützung.

Das tatkräftige Engagement der Schweizer Berghilfe ist für den Fortbestand unseres Anwesens von entscheidender Bedeutung. Vielen Dank!

Tier- oder Pflanzenpatenschaft

Wir engagieren uns gemeinsam mit ProSpecieRara und dem Verein für alpine Kulturpflanzen für den Erhalt der Arten- und Sortenvielfalt einheimischer Nutztierrassen und Kulturpflanzen.

Wenn Sie uns beim Erhalten bedrohter Lebewesen behilflich sein wollen, unterstützen Sie uns mit einer Patenschaft. 

Die Patenschaft für ein Jahr  kostet:

Bündner Strahlenziege                                                                   Fr. 150.00

Bündner Oberländerschaf                                                             Fr. 150.00

Schwalbenbauch Wollschwein                                                     Fr. 150.00

Weisses Schweizerhuhn                                                                 Fr.  50.00

Kulturpflanze                                                                                   Fr.  50.00

Als Dank erhalten Sie jährlich eine bei uns im Hospezi einzulösende Gutschrift von

10 % des Patenschaftsbetrages  sowie ein kleines Geschenk bei Ihrem Besuch.

Für detaillierte Informationen telefonieren oder mailen Sie uns.


Bereits bestehende Patenschaften für die Jahre 2015/16

Der Hahn Caruso alias Luke Skywalker wird in seiner täglichen Arbeit finanziell unterstützt durch Philippe Schreier aus Lotzwil.

Die beste Milchziege Luna  erhält Unterstützung von Brigitte Düring

Das Wollschwein Ben kann auf Peter Gysi zählen.

Der Lege- und Bruthenne Lisi steht Shelly Düring zur  Seite.

Dafür dass unsere Lege- und Bruthenne Barblina auch im kommenden Jahr ihre hochgeschätzten Dienste erbringt, sind Clergia und Malcolm Ernest Sturdy-Murk zuständig. In Ihren Zuständigkeitsbereich gehört auch die Milchziege Flurina.

Die Capra Grigia Ziege Selina und ihreTochter Selma sind sehr dankbar für den finanziellen Zustupf von Marianne und Ulrich Michel aus Conters.

Dank der gütigen Mithilfe von zwei sehr liebenswürdigen und engagierten Emmentalern werden das Wollschwein Mira und die Strahlenziege Louise weiterhin unsere Gemüter und unsere Gaumen erfreuen.

Christine, Tosca und Peter Waeber ermöglichen es uns glücklicherweise weiterhin mit den jungen, wilden und sehr stolzen Ziegen Maluka, Zena und Surya zusammenzuleben.

Tanja Büsser hilft mit ihrem aussergewöhnlichen Engagement in vielen Bereichen unserer Tätigkeit auch noch dem Bündner Oberländer Schaf  Silvy sowie dem Schweizerhuhn Tanja ein würdiges Dasein zu ermöglichen.

Thomas Trüb ist der sehr geschätzte Götti der noch jungen und wilden Ziege Primavara.

Das weisse Radiesli namens Eiszapfen können wir dank Felici Casaulta auch weiterhin geniessen.

Ohne den finanziellen Zustupf von Gabriela Casaulta würde die geliebte Schärfe  der roten Teufelchen, einer sehr scharfen Gewürzpaprika, in unserer Küche schmerzlich fehlen. 

Mit Ihrem wertvollen Beitrag ermöglichen uns Monika, Emmi, Beth,Fränzi, Sep und die beiden Brigitte vom Restaurant Schäfli Team in Uznach weiterhin die Zuckerwurzel, die Gommererbse, die Jakobszwiebel, die Kerbelrübe, die Monstranzbohne, die Bergaubergine sowie die Ochsenherztomate anzubauen.

Margrit Müller hilft mit die Haferwurzel zu erhalten.

Célia Aeschimann leistet glücklicherweise einen wichtigen Beitrag bei der Erhaltung der Stachys (Knollenziest) in unserem Gemüsekorb.

Dank  Bruno Jutz können wir weiterhin den Kardy (Cardon argenté épineux de Plainpalais)  geniessen.

Rolf Krieg ermöglicht es der zweifarbigen Rande aus Chioggia, weiterhin in unseren Gärten zu leben. 

Die Frühtomate Quedlinburger frühe Liebe wird dank der grosszügigen Unterstützung von Conni Kuhles weiterhin am Leben bleiben.

Glücklicherweise unterstützen Ursula und Theresa Ecoffey aus Oberwil den Anbau der Lötschentaler Grossbohne und des Erdbeerspinats.

Regula und Arthur Herde haben für ihre Enkelinnen Jannice, Lorine und Timea die Patenschaft für ein Bündner Strahlengeissli übernommen. Vielen Dank.